Mittwoch, 31. Dezember 2014

Herzhaftes Zupfbrot mit getrockneten Tomaten und Basilikum

So ihr Lieben, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Wir hoffen, ihr hattet ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2014 und kommt gut ins neue Jahr. Nehmt euch nicht mehr vor, als ihr bewältigen könnt und lasst euch überraschen von all den neuen Möglichkeiten, die euch in 2015 begegnen werden!


Falls ihr noch eine Kleinigkeit zum Mitbringen für heute Abend braucht, haben wir auch noch ein leckeres Rezept für euch. Wir werden heute Abend unsere Gäste damit überraschen und sind uns ziemlich sicher, dass es gut ankommen wird!

Zitat vom Mann des Hauses: "Es ist würzig, weich und doch knusprig!"


Herzhaftes Zupfbrot mit getrockneten Tomaten und Basilikum

Zutaten:

Teig

  • 750 g (Dinkel)-Mehl
  • 420 g lauwarmes Wasser
  • 50 g Basilikumöl
  • 15 g Salz
  • 1 Würfel frische Hefe
Füllung:
  • 2 EL getrocknetes Basilikum
  • ca. 10 getrocknete Tomaten
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 100 g Olivenöl
  • 30 g Basilikumöl

Zubereitung:
  1. Alle Zutaten für den Teig gut verkneten und für ca. 40 min beiseite stellen.
  2. Knoblauch und getrocknete Tomaten in den Hochleistungsmixer geben und fein pürieren.
  3. Basilikum hinzugeben und mit dem Öl aufgießen. Erneut kurz pürieren.
  4. Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche ausrollen und mit der Füllung bestreichen. 
  5. Alles in Bahnen schneiden und aufeinander stapeln.
  6. Die Backform mit Backpapier auslegen und nun den gestapelten Teig in Rechtecke schneiden und diese in der Form aufstellen.
  7. Das Zupfbrot noch ca. 30 min an einem warmen Ort gehen lassen und dann 30-40 min bei 180°C in Ofen bei Umlauf backen.
  8. Wenn ihr mögt, könnt ihr vor dem Backen noch etwas Käse auf das Brot geben.

Nach der Backzeit nehmt ihr das kleine Kunstwerk aus dem Ofen und zieht das Backpapier herunter. Tada, fertig ist das Zupfbrot für eure Party oder als Gastgeschenk!



Samstag, 27. Dezember 2014

Lebkuchenarmee




Weihnachten liegt nun mal wieder hinter uns. Wir hoffen, ihr hattet alle schöne Feiertage und viel angenehme Zeit mit euren Lieben. Statt zu hoffen, dass ihr reich beschenkt wurdet, wünschen wir euch, dass eure Geschenke gut bei den Beschenkten angekommen sind. Denn das ist doch letztlich viel wichtiger, als was man selbst bekommt, oder meint ihr nicht? Heißt es nicht, dass Geben seliger sei denn Nehmen?
Egal, NEHMT euch einen Keks und lest unser leckeres Rezept für eure ganz private Lebkuchenarmee.

Bei uns wurde viel gebacken und gekocht. In den nächsten Tagen werden wir euch zeigen, womit wir uns die Bäuche derzeit vollschlagen, was wir verschenkt haben und und und.

Lebkuchen schmeckt aber auch abseits der Feiertage köstlich. Deshalb zeigen wir euch heute ein schönes Rezept für eure eigene Lebkuchenarmee.

...Lebkuchen schmecken übrigens auch dann noch total lecker, wenn sie mit ganz normalen Keksförmchen ausgestochen werden. Also ärgert euch nicht, falls ihr keine Männlein-Form habt.

Für Lebkuchen solltet ihr etwas mehr Vorbereitungszeit einplanen als für normale Mürbeteigplätzchen. Da ihr Zucker und Butter schmelzen müsst, braucht der Teig nämlich länger im Kühlschrank, um wieder die optimale Verarbeitungstemperatur zu erreichen.

Lebkuchenarmee

Zutaten:
  • 250 g Zuckerrübensirup (Goldsaft) wahlweise auch Honig
  • 100 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 500 g (Dinkel-) Mehl
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Lebkuchengewürze (Pottasche, Zimt, Nelken, Anis, Ingwer, Koriander, Kardamom...)
Zubereitung:
  1. Sirup, Butter und Zucker in einem Gefäß (Topf oder Thermomix) erwärmen und dabei kräftig rühren (es ist eine ziemlich zähe Masse).
  2. Wenn Butter und Zucker geschmolzen sind, gebt die Mischung (falls ihr keinen Thermomix habt) in eine große Rührschüssel und fügt das Ei hinzu. Mit den Knethaken von eurem Handmixer knetet ihr das Ei ein und mischt dann Mehl, Backpulver und Gewürze dazu. Der Teig ist ziemlich zäh und ordentlich klebrig, aber verrührt alles so lange bis die dunkle Zuckermasse eine gleichmäßige Verbindung mit dem Mehl hat (ihr seht, dann keine Farbunterschiede zwischen den Elementen).
  3. Den warmen Teig gebt ihr auf eine Frischhaltefolie und rollt ihn in der Folie zu einer Kugel zusammen. 
  4. Dann lasst ihr den Teig mindestens 3-4 Stunden im Kühlschrank abkühlen (Bei den aktuellen Temperaturen könntet ihr ihn tagsüber auch auf den Balkon auslagern, falls euer Kühlschrank noch überquillt. Aber lasst ihn bitte nicht einfrieren, sonst könnt ihr ihn nachher wirklich schwer ausrollen!)
  5. Nach der Ruhezeit auf einer bemehlten Fläche mit dem Nudelholz ausrollen (ob dünn oder dick, sei euch überlassen - dünn wird er knuspriger, dick ist er fluffiger) und Formen ausschneiden oder ausstechen (Lebkuchenmännlein und -kleeblätter gab es bei uns)
  6. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Lebkuchen mit etwa Plätzchenhöhe brauchen ca. 5-7 Minuten im Ofen.
Hinterher könnt ihr euer Gebäck nach Herzenslust verzieren, vernaschen, verschenken oder eine Frontlinie zu den Nachbarn aufbauen. 

Freitag, 19. Dezember 2014

Mandel-Zimt-Zupfbrot

Ruhig war es hier in der letzten Woche... 

Weihnachten naht und wir gönnen uns ein bisschen Ruhe. Wie steht es bei euch? Sucht ihr noch nach den letzten Geschenken und lauft von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier? Oder haltet ihr es auch ganz entspannt?

Für eine Weihnachtsfeier zu der jeder etwas mitbringen soll, haben wir heute etwas vorbereitet, was wir gerne mit euch teilen möchten. Wenn man sich im Internet so umschaut, hat es jeder schon mal gemacht... Wir nicht - es ist eine persönliche Premiere. Ob es bei der Feier morgen so richtig gut ankommen wird...? Wir werden sehen.

Es ist ein Zupfbrot oder auch Pull-Apart-Bread, wenn man es englisch mag. Nach der ersten Verkostung (im Extraförmchen aus "Resten" gebacken), lautet das Fazit "Geschmackstest bestanden".


Das Extraförmchen war ja echt hübsch, aber leider schon weggenascht als die Kamera die Küche erreichte... So müsst ihr euch mit Fotos des großen Brotes begnügen.


Mandel-Zimt-Zupfbrot

Zutaten: 

Teig:
  • 200 ml Milch (zimmerwarm)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 120 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 2 EL gemahlene und gesiebte Mandeln
  • 100 g Butter (zimmerwarm)
Füllung:
  • 120 g Butter
  • 4 EL gemahlene Mandeln
  • 4 EL Zucker
  • 1 gestrichener EL Zimt

Zubereitung:

  1. Hefe in der Milch auflösen und einen EL Zucker dazugeben, dann ca. 5 min gehen lassen.
  2. Zucker, Mehl, gemahlene Mandeln und Butter hinzufügen und zu einen glatten Teig kneten. In einer Schüssel abgedeckt beiseite stellen (ca. 30 min).
  3. Für die Füllung die Butter schmelzen und mit den anderen Zutaten verrühren.
  4. Den Teig ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Den Teig in Streifen schneiden (ca. 2-3 cm schmaler als eure Kastenform) und die Streifen aufeinander stapeln.
  5. Die gestapelten Streifen in etwa 4-5 cm hohe Rechtecke schneiden.
  6. Die Kastenform fetten und mehlen und dann die gestapelten Rechtecke hineinstellen. 
  7. Wenn noch etwas Füllung übrig ist, könnt ihr die Reste jetzt auf die stehenden Rechtecke in der Form geben. 
  8. Der Teig sollte jetzt in der Form an einem warmen Ort noch ca. 30-45 min gehen. Wenn er in eurer Küche nicht aufgehen will, gebt ihn noch einige Minuten bei etwas weniger als 50°C in den Ofen.
  9. Zupfbrot bei ca. 180°C für etwas 40 Minuten in den Ofen geben. Gut aufpassen, denn sonst wird es schnell zu dunkel. In der Mitte der Backzeit könnt ihr noch etwas Zucker über das Brot streuen. 


Bei uns wird es sowas in Zukunft öfter geben, gerne auch mal deftig zum Grillen!



Mittwoch, 10. Dezember 2014

[Lets cook together] Zimt-Buttercreme mit gedämpftem Mini-Muffin

Es ist wieder [Lets cook together] - Zeit bei What Ina loves... . Diesen Monat steht das gemeinsame Kochen unter dem Motto "Zimt". Nachdem wir in den letzten Monaten schon einige unserer liebsten zimtigen Rezepte gezeigt haben, standen wir nun von einer kleinen Herausforderung. Aber wir haben es geschafft!


Heute seht ihr bei uns Zimt-Buttercreme mit gedämpften Mini-Muffins. Habt ihr schon mal gedämpfte Muffins probiert? Vom Geschmack her sind die kaum zu vergleichen mit gebackenen Muffins, aber man kann prinzipiell ähnliche Teigrezepte verwenden. Nach unserem Wissensstand stammt diese Art der Muffin-Zubereitung aus Japan und das Ergebnis wird dort als "gedämpftes Brot" bezeichnet. Es gibt diese kleinen Köstlichkeiten von süß bis herzhaft.

Probiert es ruhig mal aus! Bei uns gab es letztes Jahr zu Weihnachten den ersten Versuch und sie waren ruck-zuck weg...

Da es Süßes aktuell bei uns ja gern in Miniatur gibt, haben wir uns Mini-Silikon-Muffinförmchen beschafft - im Grunde haben die Dinger nun Pralinengröße. Die Zimt-Buttercreme gab es dann passend dazu im Mini-Honig-Gläschen. 

Zimt-Buttercreme mit gedämpften Mini-Muffins

Zutaten (für ca. 20 Minis):

  • 70 g Frischkäse
  • 2 EL Sahne
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Eier
  • 60 g (Rohr)-Zucker
  • 70 g (Dinkel)-Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 1 Messerspitze Vanille
  • 45 g Butter
  • 4 TL Sahne
  • 1 TL Zimt
  • 4 TL (Rohr)-Zucker



 Zubereitung:

  1. Alle Zutaten aus dem Kühlschrank nehmen und etwas warm werden lassen.
  2. Butter erwärmen und mit Sahne, Zucker und Zimt gut verrühren. In Gläschen abfüllen und in den Kühlschrank stellen.
  3. Frischkäse mit Zitronensaft, Vanille und Sahne ebenfalls leicht erwärmen und gut verrühren. Das Ergebnis sollte eine cremige Konsistenz haben. 
  4. Eier und Zucker gemeinsam leicht schaumig schlagen. Anschließend Mehl und Backpulver hinzufügen und glatt rühren.
  5. Die Teigmasse unten den Frischkäse heben.
  6. Den Teig mit einem Teelöffel in die Silikonförmchen geben, dabei aber die Förmchen nur zu ca. 2/3 füllen, da der Teig etwas aufgeht.
  7. Nun die Förmchen in einen Dampfgareinsatz stellen und über dem dampfenden Wasser für etwa 10 Minuten garen.
  8. Die Muffins lösen sich anschließend sehr leicht aus den Förmchen, da sie wieder etwas zusammenschrumpfen, wenn sie abkühlen.
  9. Muffins mit Zimtbutter servieren und bei Bedarf mit Haselnusskrokant garnieren... 


Weitere Zimt-Rezepte von uns findet ihr hier:
Bon Appetit, ihr Lieben...

Montag, 8. Dezember 2014

Geschenkidee für geliebte Hobby-Köche

Na, überlegt ihr schon eifrig, was ihr euren Lieben zu Weihnachten schenkt? Nein? Dann solltet ihr langsam anfangen nachzudenken.

Wie wäre es denn mit einer garantiert einmaligen Rezepte-Box? Sie kostet euch nichts außer ein paar Arbeitsstunden und ein paar Nachfüllsticks für die Heißklebepistole und Rohstoffen, die in den meisten Haushalten vorhanden sind. Dem geübten Bastler geht das gewiss auch leicht von der Hand. Bei uns wohnt leider keiner, der das so richtig drauf hatte ;-)

Wir haben längere Zeit online nach eine Box für große Karteikarten gesucht, auf denen wir unsere Lieblingsrezepte aufschreiben können. Einerseits wollten wir so Rezepte teilen, die einer von uns ausprobiert, dokumentiert und gut gefunden hat. Andererseits sollte die Box optisch etwas hermachen, damit man sie dekorativ ins Küchenregal stellen kann. Leider war weder preislich noch optisch etwas passendes dabei, also mussten wir selber ran.

In die Box sollten die eigenen Rezepte und Best-offs aus unseren zahlreichen Kochbüchern (Leider erinnert man sich zwar immer an das leckere Essen, aber in welchem dieser 1000 Bücher stand das nochmal??? So vergeht manche Stunde!) auf doppelseitigen A3-Drucken. Diese sollten schön laminiert werden, damit man sie in der Küche auch benutzen kann, ohne auf die Spritzer zu achten. Also haben wir uns gleich das passende Laminiergerät beschafft, das war mit ca. 20 € verhältnismäßig günstig.

Das angestrebte Ergebnis (ohne Rezeptkarten) dieser Anleitung seht ihr im Bild - jetzt könnt ihr euch entscheiden: Wollt ihr sowas schönes verschenken oder lieber selbst behalten? Ach was soll es, macht einfach gleich zwei davon!



Ihr braucht:
  • einige alte Zeitschriften mit schönen großen Bildern
  • eine Schere
  • eine Heißklebepistole
  • einige Nachfüllsticks
  • einen Klebestift
  • und einen Karton in eurer Zielgröße (z.B. einen Schuhkarton oder eine Papp-Box vom großen schwedischen Möbelhaus)
Anleitung:
Passend zum Verwendungszweck haben wir alte Kochzeitschriften nach schönen ganzseitigen Essensbildern durchsucht und diese ausgerissen. Prinzipiell kann man natürlich jede Seite der Zeitschrift dazu benutzen. Die fransigen Kanten der ausgerissenen Seiten werden mit der Schere begradigt.

Mit den schönsten Bildern werden dann die Innenseiten, den Boden und die Unterseite der Box beklebt (Heißkleber). Bei den Innenwänden ist es ratsam, die obere Kante umzuschlagen, so dass von der Box wirklich auch kein Rand mehr zu sehen ist.

Nun rollt ihr viele dieser hübschen Bilder jeweils so zusammen, dass das Bild außen ist und klebt mit dem Klebestift die letzten 2 cm jeder Rolle fest. Diese Röllchen kürzt ihr auf die passende Länge (d.h. die Höhe eurer Box) und klebt sie mit dem Heißkleber gerade an die Außenwände eurer Box. Je nach Größe der Box können das gut und gerne 100 Röllchen werden, aber lasst euch nicht entmutigen.



Freitag, 5. Dezember 2014

Kokos-Pancakes mit Bananen-Erdnussbutter-Creme und Granatapfelkernen

An einem Tag in der Woche sollte man sich wirklich mal Zeit für ein schönes Frühstück nehmen, oder was meint ihr?



Janine (Hey wait, that's me!) liebt auf jeden Fall ihr Sonntagsfrühstück! 
Und wenn das Sonntagsfrühstück schon am Samstag anklopft, darf es auch hereinkommen.

An den meisten anderen Tage in der Woche sind wir bereits um 7:30 Uhr im Büro. Da bleibt dann vor lauter Hektik keine Zeit für ein aufwendiges Frühstück.

Wenn dann mal Zeit ist, so wie am Sonntag, dann gibt es genau das, wonach das Herz gerade begehrt! Meistens schreit das Herz laut nach Pancakes... so laut, dass bislang nie Zeit für schöne Fotos war. Aber heute haben wir was für euch - mit Bild und Ton Text.

Dank Attila Hildmann haben wir jetzt auch ein Basis-Pancake-Rezept, das ganz wunderbar ohne Ei auskommt. Alternativ zu diesen herrlichen Amaranth-Pancakes kann man auch wunderbare Buchweizen-Pfannkuchen machen, aber dazu ein anderes Mal mehr...

Kokos-Pancakes mit Bananen-Erdnussbutter-Creme und Granatapfelkernen

Zutaten (pro Portion):
  • 50 g Dinkelmehl (630)
  • 120 ml Milch (z.B. Reis-Kokos-Milch)
  • 5 g Agavendicksaft
  • 10-15 g Kokosflocken
  • 1 Messerspitze Salz
  • 6 gehäufte EL Amaranth 
  • 1 Banane
  • 5 g Agavendicksaft
  • 1 EL Erdnussmus Crunchy (salzig mit Stückchen)
  • Granatapfelkerne und Kokosflocken zur Dekoration
Zubereitung:
  1. Die Banane schälen und mit dem Erdnussmus und dem Agavendicksaft zusammen in den Mixer geben und leicht pürieren. Es dürfen ruhig noch kleine Stückchen bleiben.
  2. Das Dinkelmehl mit der Milch und dem Agavendicksaft zu einem glatten Teig verrühren. Die Kokosflocken und Salz einrühren und das Amaranth unterheben. Das Amaranth soll nicht weich werden also hebt es erst kurz vor dem Braten unter.
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen (mittlere Hitze) und den Teig mit einem Esslöffel hineinlegen.
  4. Etwa 1-2 Minuten von der ersten Seite braten lassen, dann wenden und die feste Seite leicht flach drücken und weitere 1-2 Minuten braten. Seid beim Braten vorsichtig, bis man etwas Erfahrung mit diesem Teig hat, kann er einem schon schnell mal anbrennen. Das geht erstaunlich fix.
  5. Die Pancakes mit der Bananen-Erdnussbutter-Creme bestreichen und mit Granatapfelkernen und Kokosflocken betreuen.

Habt einen schönen Start ins Wochenende und gönnt euch was Feines!